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Informationen & Tipps für Hausbesitzer


Gefahren bei einer Dachreinigung          
Braas erklärt, warum eine Neueindeckung meist die beste Lösung ist

Hausdächer, Dach mit Gaube, Einfamilienhaus

Moose, Flechten und Algen: Früher oder später bilden sie sich auf jedem Dach - zum Ärger vieler Hausbesitzer, denn schließlich mag nicht jeder ein grünes Dach über dem Kopf. Braas erklärt, wie das Dach langfristig sauber bleibt und warum eine Neudeckung in vielen Fällen sinnvoller und günstiger ist als die Beschichtung einer vorhandenen Deckung.

Gerade in der kalten Jahreszeit lassen raue Umwelteinflüsse das Dach optisch altern. Doch natürlich muss ein funktionierendes Dach nicht sofort neu gedeckt werden, sobald sich die ersten Witterungen durch Regen und Frost zeigen. Schließlich sind viele Alterungsspuren ganz natürlich und haben nur selten einen Einfluss auf die Funktion und Lebensdauer eines Dachs. Da liegt es natürlich nahe, selbst auf die Leiter zu steigen und zu putzen. Zwar können unbeliebte Moospolster zum Beispiel mit einem harten Besen und etwas Geschick entfernt werden - doch von chemischen Mitteln oder dem bekannten Hochdruckreiniger sollten Hausbesitzer in jedem Fall Abstand nehmen. Zu groß ist die Gefahr, die Oberfläche der Dachpfannen zu beschädigen. Besonders gefährlich wird es, wenn das Dacheindeckungsmaterial Asbest enthält, das durch den Hochdruck freigesetzt werden kann. Aus Sicherheitsgründen sollte bei Arbeiten am Dach immer ein Fachmann beauftragt werden.

Der Expertenrat durch Fachbetriebe: unerlässlich und persönlich
Viele Anbieter werben mit einer intensiven Dachreinigung per Hochdruck und einer anschließenden Beschichtung der alten Dachpfannen. Braas warnt ausdrücklich vor solchen Dienstleistungen, denn oft entstehen durch eine unsachgemäße Ausführung Schäden und nachträgliche Kosten für den Hausbesitzer. Abgesehen davon, dass eine nachträgliche Beschichtung des Dachs keinesfalls mit den idealen Gegebenheiten im Werk zu vergleichen ist, kann die erforderliche Bearbeitung mit einem Hochdruckreiniger sogar negative Auswirkungen haben. Denn wenn Schmutz mit hohem Druck zwischen die Pfannen gedrückt wird, kann das Dach Schaden nehmen und sogar undicht werden. Nur ein erfahrener Dachhandwerker kann eine fachlich korrekte Diagnose des Dachs stellen und anschließend die erforderlichen Arbeiten professionell durchführen. Auch die Frage der Gewährleistung ist nur dann sicher geklärt, wenn ein Fachbetrieb im Einsatz ist. Außerdem können die Dachpfannen bei unsachgemäßer Begehung beschädigt werden. In der Regel hat der Reinigungsbetrieb natürlich keine Ersatz- Pfannen dabei ...

Ein neues Dach: nicht nur schön, sondern clever
In den meisten Fällen empfehlen Experten eine Neueindeckung des Dachs, denn so wird nicht nur ein optisch schönes Dach, sondern auch eine effiziente und voll funktionsfähige Bedachung inklusive aller Anschlüsse sichergestellt. Eine Leistung, die durch eine rein kosmetische Behandlung mit nachträglicher Beschichtung nicht gewährleistet werden kann und die sich preislich meist kaum von einer nachträglichen Beschichtung unterscheidet. Zusätzlich können bei einer Neueindeckung gleich weitere Arbeiten vom Dachhandwerker mit durchgeführt werden, wie zum Beispiel der Einbau von Dachfenstern, Wärmedämmungen oder einer Solaranlage. So erhalten Hausbesitzer für Jahrzehnte ein optisch ansprechendes, modernes Dach, das den neuesten Anforderungen entspricht.

BRAAS Dachstein mit Protegon-Technologie

Besonders clever: Dachsteine mit Protegon-Technologie
Gerade ältere Dächer profitieren von einer Neudeckung, denn neue Dachpfannen, wie sie zum Beispiel von Braas angeboten werden, sind in Qualität und Oberflächeneigenschaften den alten Materialien haushoch überlegen. So reflektieren Dachsteine mit Protegon-Oberfläche von Braas die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Im Vergleich zu üblichen Dachpfannen sind das bis zu 300 Prozent mehr. Auf diese Weise heizt sich das Dach weniger auf und der Wärmeschutz wird verbessert. Langfristig wird so der Energieverbrauch gesenkt und das Gebäude kann effizienter klimatisiert werden.

Über Braas
Die Braas GmbH ist Deutschlands führender Anbieter von kompletten Dachsystemen.
Mit über 60 Jahren Dachexpertise bietet Braas seinen Kunden alles rund um das geneigte Dach, und das auf höchstem Qualitätsniveau: von Dachsteinen und Dachziegeln über Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung bis zu einem umfassenden Serviceangebot. In Deutschland arbeiten rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 17 Standorten. Die Braas GmbH ist ein Unternehmen der BMI Group.

Quelle: http://www.braas.de/presse/endverbraucherpresse/...


Dachränder & Blenden
Optimaler Schutz für Mauern, Dachränder, Gesimse und Fensterbänke

Dachränder, Dachblenden, Fassaden aus Rheinzink

Durch Dachentwässerung, Traufaus-bildungen und Dachrandeinfassungen aus RHEINZINK lassen sich qualitativ hochwertige Dachränder Bedachungen herstellen. Darüber hinaus sind Dachrandeinfassungen gut sichtbar und dementsprechend Gestalt prägende Elemente.

  • Prägnante Akzentuierung von Dachrändern, Attiken, etc.
  • Gestalt prägendes Element
  • Hohe optische Wertigkeit
  • Wartungsfreie Dachränder
  • Fließende Übergänge zu RHEINZINK-Fassaden
  • Interessante Materialkombinationen
  • Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten
  • In vielen RHEINZINK-Systemen ausführbar: Winkelstehfalz, Raute, SP-Line, Fassadensysteme

Dach-Abdeckungen und Dach-Anschlüsse - Broschüre von RHEINZINKAuch Dachblenden und Ortgangbekleidungen aus RHEINZINK sind wichtige Details, die das Erscheinungsbild eines Hauses stilvoll abrunden und jedem Dach Struktur verleihen. Dank der hervorragenden Verarbeitungseigenschaften des Werkstoffs und der Vielfältigkeit moderner Klempner- und Profiltechnik werden Ortgang sowie Dachüberstände innerhalb kürzester Zeit zu einem prägnanten und dauerhaften Blickfang und bieten darüber hinaus einen dauerhaften Schutz der Bausubstanz.

Die Broschüre "Abdeckungen und Anschlüsse" gibt es als Online-Dokument unter https://www.rheinzink.de/...

Quelle: https://www.rheinzink.de/bauherren/...


Neue Ratgeber für die Dachsanierung
Was Bauherren beachten sollten - Fördermöglichkeiten und Kosten

Dachdecker beim Dachdecken mit Schiefer

Mayen (ots) - Dacheindeckung, Dachform, Deckunterlage, Dämmung und Dachstuhl: Alles, was Bauherren über ihr Dach wissen sollten, behandeln drei neue kostenlose Ratgeber zum Thema Dachsanierung. Kurz und prägnant werden die verschiedenen Möglichkeiten erklärt, Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien aufgezeigt und Tipps für die durchdachte Planung einer Sanierungsmaßnahme gegeben. Anschaulich verglichen werden die Kosten einer Dachsanierung anhand von aktuellen Preis-Erhebungen. Rechenbeispiele zeigen, wie Bauherren ihr neues Dach geschickt finanzieren und Zuschüsse erhalten können.

Bei einer Asbestsanierung, die beispielhaft gerechnet an einem Einfamilienhaus mit rund 150 Quadratmeter Dachfläche rund 25 000 Euro kostet, können Immobilienbesitzer bis zu 5850 Euro Fördergelder einplanen - und die Restsumme von 19 150 Euro beispielsweise über einen besonders günstigen Schiefer-Sanierungskredit finanzieren. Wer zusätzlich eine Solarthermieanlage (für Warmwasser und Heizung) installiert, kann sich noch einmal bis zu 3600 Euro Fördergeld sichern. Eine Checkliste zeigt, wie, wo und wann die Zuschüsse beantragt werden müssen.

Dachdecker auf Dach beim Dachdecken mit Isolation und Schiefer

Ein Ratgeber widmet sich ausführlich dem Risiko Asbest, denn bis Anfang der 1990er Jahre wurden gesundheitsbedenkliche Asbestbaustoffe auf Dächern, an Fassaden sowie in Dämm- und vielen anderen Baumaterialien verwendet. Auf dem Dach, an Attiken, Kaminen und Fassaden werden asbesthaltigen Faserzementplatten dann gefährlich, wenn sie stark verwittern, brechen oder mechanisch bearbeitet werden. Weil immer mehr Asbestdächer ihre prognostizierte Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren überschreiten steigt das Risiko, das krebserregende Fasern in die Atemluft gelangen. Ausführlich beschreibt das e-Book von Rathscheck Schiefer, wann, warum und wie saniert werden sollte und welche Alternativen es gibt. Wer unsicher ist, ob seine Platten auf dem Dach asbesthaltig sind, kann bei verschiedenen Instituten einen Schnelltest machen lassen, der zwischen 60 und 100 Euro kostet. Steuerlich kann eine Asbestsanierung geltend gemacht werden, wenn ein Sachverständiger die Belastung bestätigt.

Die drei Ratgeber "Dachsanierung", "Das Dach" und "Risiko Asbest" gibt es zum kostenlosen Download unter www.schiefer.de

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/19039/3675987 - Rathscheck Schiefer


BALKONSANIERUNG SCHRITT FÜR SCHRITT

So wird der Balkon optisch und energetisch erneuert!Haus mit Balkon

Was wäre der Sommer ohne Balkon? An warmen Tagen wird der Freisitz zum erweiterten Wohnzimmer und so mancher verbringt sogar seinen gesamten Urlaub im sprichwörtlichen Balkonien. Grund genug, das beliebte Bauteil einmal genau unter die Lupe zu nehmen, denn abseits von Grillvergnügen, Sonnenliege und Blumenpracht liegen oft bauliche Probleme verborgen. Die Experten des Ratgeberportals www.Energie-Fachberater.de erklären, worauf Hausbesitzer achten müssen und wie sie ihren Balkon mit einer Sanierung für die nächste Saison wieder auf Vordermann bringen.

Schritt 1: Bestandsaufnahme Balkonkonstruktion

wasserdichtes Klebesystem für Fliesen und Platten für die BalkonsanierungBevor die Balkonsanierung startet, sollten Hausbesitzer den Balkon zusammen mit einem Fachbetrieb unter die Lupe nehmen. Wichtig sind zunächst Baujahr und Balkonkonstruktion: Ist das Baujahr jünger als 1990, ist der Balkon voraussichtlich an die Fassade angehängt. Das ist energetisch ein großer Vorteil, weil es keine thermische Verbindung zwischen Geschossdecke und Balkonplatte gibt. Schwieriger wird es, wenn das Baujahr älter und der Balkon eine Verlängerung der Geschossdecke ist. Dann entsteht an dieser Stelle häufig eine so genannte Wärmebrücke, die sich durch erhöhte Heizkosten, Kälte im Wohnbereich und Problemen mit Feuchtigkeit und Schimmel bemerkbar macht. Ebenso sollte bei der Bestandsaufnahme geklärt werden, in welchem Zustand Fenster und Balkontür sind, ob Regenwasser richtig ablaufen kann und ob der Balkonbelag noch in Ordnung ist.

Schritt 2: Balkonsanierung planen

Um die passenden Maßnahmen für die Balkonsanierung zu finden, sollten Hausbesitzer unbedingt einen Fachbetrieb hinzuziehen. Je nachdem, in welchem Zustand der Balkon ist, welches Budget zur Verfügung steht und ob noch weitere Sanierungsmaßnahmen geplant sind, kommen unterschiedliche Vorgehensweisen in Betracht. Der ideale Zeitpunkt für eine energetische Balkonsanierung ist gleichzeitig mit einer Fassadendämmung. Wenn das nicht möglich ist, werden in einem ersten Schritt eventuell nur Balkontür und Abdichtung erneuert oder eine Innendämmung in Erwägung gezogen.

Schritt 3: Möglichkeiten der energetischen Balkonsanierung

Vor allem bei Häusern älterer Baujahre, wo der Balkon umfassend saniert werden muss, lohnt sich ein Blick auf Kosten und Nutzen. Denn um die Wärmebrücke am Balkonanschluss zu beseitigen, ist eine aufwendige Dämmung nötig. Kommen noch weitere Arbeiten hinzu, sind die Kosten oft höher als für einen neuen Balkon. Sind sowieso größere Arbeiten an der Fassade geplant, wie zum Beispiel eine Fassadendämmung, kann es sich lohnen, die alte Balkonplatte abzureißen, dann die Fassade zu dämmen und schließlich den Balkon mit thermischer Trennung neu anzuschließen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten mit einem 2- oder 4-Stützen-System oder auch frei auskragend ohne sichtbare Stützen mit einer speziellen Befestigung. Die energetische Schwachstelle gehört damit dann endgültig der Vergangenheit an.

Schritt 4: Balkontür erneuern

Sind die Fenster am Balkon und auch die Balkontür selbst nicht mehr auf dem neuesten Stand, sollten sie erneuert werden. Durch die Wärmeschutzverglasung und den dichten Einbau einer neuen Balkontür sparen Hausbesitzer Heizkosten. Einbruchhemmung und Barrierefreiheit sind weitere wichtige Merkmale bei Auswahl und Einbau einer neuen Balkontür. Danach sollte die richtige Entwässerung sichergestellt werden und auch ein neuer Balkonbelag macht sich gut. Wird der Bodenaufbau höher als davor, muss auch die Höhe der Balkonbrüstung angepasst werden.

Schritt 5: Förderung nicht vergessen

Damit die Balkonsanierung das Budget nicht sprengt, sollten Hausbesitzer sich unbedingt über die vielfältigen Möglichkeiten der Förderung informieren, auch Energieberater oder der Fachbetrieb können dazu beraten. So gibt es von der KfW im Programm Energieeffizient Sanieren attraktive Zuschüsse in Höhe von zehn Prozent der Sanierungskosten sowie zinsgünstige Kredite, wenn der Balkon im Rahmen der Fassadendämmung saniert wird. Zusätzlich fördert die KfW auch Mehrkosten für mehr Einbruchschutz und im Programm Altersgerecht Umbauen den barrierefreien Balkonanschluss.

Viele weitere Informationen und Tipps rund um die Balkonsanierung finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de.

Quelle: http://www.energie-fachberater.de/presse/PI-balkonsanierung-schritt-fuer-schritt.php


Leichter sanieren!Nelskamp Dachpfanne

Steht die Neueindeckung eines Daches an, prüfen die Experten stets auch die Tragfähigkeit von Lattung und Dachstuhl. Denn schon bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kommen mehrere Tonnen Gewicht durch die Dachpfannen zusammen. Neue, besonders leichte Pfannen geben jetzt mehr Spielraum für den Erhalt der alten Tragkonstruktion. Der „EasyLife" (Nelskamp) zum Beispiel wiegt nur etwa drei Kilogramm pro Stück und ist somit rund 30 Prozent leichter als herkömmliche Dachsteine - so lässt sich leichter sanieren.

Leichte Dachpfanne „EasyLife": Durch geringes Gewicht ideal für die Sanierung

Dachpfanne von Nelskamp Sigma „EasyLife“ auf altem HausdachIst eine Dachsanierung erforderlich, ist der Umfang genau abzuwägen. Oft reicht es, die Eindeckung zu erneuern - wenn das alte Dach noch über ausreichend Tragkraft verfügt. Hier bieten sich gerade in kritischen Fällen leichte Dachsteine an - wie die Dachpfanne „Sigma EasyLife" (Nelskamp). Sie reduziert die Last auf dem Dach um circa 30 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Betondachsteinen. Möglich macht dies ein neuer Zuschlagstoff im Rohmaterial. Die technischen Eigenschaften des neuen Dachsteins, zum Beispiel Bruchfestigkeit und Frostbeständigkeit, entsprechen dennoch weitestgehend dem Standard-Modell. Wind und Wetter hält das leichte Modell also ebenso gut stand wie eine konventionelle, schwere Lösung.

Spart und sieht gut aus

Das geringe Gewicht zahlt sich auch bei der Verarbeitung aus - die Dachhandwerker können den Dachstein leichter und schneller verlegen. Auch optisch passt der leichte Dachstein: Mit seiner symmetrisch geschwungenen Form schafft der „EasyLife" lebendige Dachflächen, die zu alten wie neuen Gebäuden passen und ein harmonisches Dachbild erzeugen.

Quelle: http://www.nelskamp.de/presse/news-detailansicht/News/detail/leichter_sanieren.html


Broschüre: RAL-Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

RAL Ratgeber zum Schutz des Daches

RAL Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

Aktualisierte Broschüre mit Expertenwissen rund ums Dach

St. Augustin, 22.02.2017 – Ob Flachdach, Satteldach oder Pultdach – ein schlecht gedämmtes Hausdach wird schnell zum Energiefresser. Eine Dämmung mit hochwertigen Materialien zahlt sich daher aus: Bis zu 20 Prozent ihrer bisherigen Heizkosten können Hausbesitzer durch sachgemäße Dämmmaßnahmen des Dachs einsparen. Der aktualisierte RAL Ratgeber Dach, der von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung herausgegeben wird, informiert Bauherren und Immobilieneigentümer, worauf sie bei der Dämmung achten sollten und gibt viele Expertentipps rund um Neubau, Ausbau und Sanierung des Dachgeschosses.

Gute Dachdämmung lohnt sich – nicht nur finanziell. Im Sommer sorgt ein fachgerecht gedämmtes Dach für ein angenehm kühles Raumklima. Im Winter lässt es die Heizungswärme nicht ungenutzt entweichen. Wer eine Wärmedämmung des Daches plant, sollte sich von Fachleuten beraten lassen, die eine wärmetechnische Berechnung vornehmen und über die individuell passenden Dämmmaßnahmen und das geeignete Material informieren. So können beispielsweise Zwischensparrendämmungen mit hochwertiger Mineralwolle auch bei Bestandsbauten meist unkompliziert durchgeführt werden und lassen sich von handwerklich begabten Hausbesitzern sogar selbst ausführen. Auch hochwertige vom Fachmann eingesetzte Dachflächenfenster verbessern die Energiebilanz des Hausdaches. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf die Verglasung der Fenster an, sondern auch auf Rahmen und Abdichtung. Unsachgemäße Fugen an Fensterkonstruktionen können beispielsweise zu Wärmebrücken mit unnötigen Energieverlusten führen. RAL Gütezeichen stehen Hausbesitzern als wichtige Orientierungshilfe zu hochwertigen Produkten und Dienstleistungen rund um ein gut gedämmtes Dach zur Verfügung.

Weitere Themen des RAL Ratgebers sind zum Beispiel der Schutz des Daches vor Feuchtigkeit, die Anlage eines begrünten Daches sowie die Sicherung des Hausdachs vor Blitzeinschlag und Feuer. Wer Fragen zu Produkten und Dienstleistungen mit RAL Gütezeichen rund um das Thema Dach hat, kann sich zudem direkt an die einzelnen Gütegemeinschaften wenden. Ihre Kontaktdaten sind im RAL Ratgeber Dach aufgelistet. 

Der RAL Ratgeber Dach kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 02241-1605 0, oder per E-Mail unter . Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

Quelle: http://www.openpr.de/news/940006/RAL-Ratgeber-Dach-gibt-Tipps-zum-Energiesparen.html

Deutsches Dachdeckerhandwerk
Regeln für Abdichtungen

Mit Flachdachrichtlinie - Stand Dezember 2016

Die „Regeln für Abdichtungen" enthalten sämtliche Fachregeln, Merkblätter, Hinweise und Produktdatenblätter aus dem Gesamtregelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Stand Dezember 2016, die für Dachabdichtungsarbeiten relevant sind. Damit wendet sich das Nachschlagewerk an Dachdecker, Sachverständige und Planer.

Das Taschenbuch umfasst die Grundregel für Dachdeckungen, Abdichtungen und Außenwandbekleidungen sowie die aktuelle Flachdachrichtlinie. Die Flachdachrichtlinie wurde vollständig neu strukturiert und geändert. Die Unterteilung in genutzte und nicht genutzte Dächer entfällt, ebenso die Klassifizierung nach den Anwendungskategorien K 1 und K 2. Stattdessen sind die Anforderungen an die Ausführung und die Werkstoffe deutlich anwendungsorientierter formuliert.

Neben den Hinweisen für Holz und Holzwerkstoffe sowie zur Lastenermittlung sind folgende Merkblätter enthalten: „Wärmeschutz bei Dach und Wand", „Äußerer Blitzschutz auf Dach und Wand", „Solartechnik für Dach und Wand" sowie „Bemessung von Entwässerungen". Den Abschluss bilden die fünf Produktdatenblätter Dampfsperrbahnen, Wärmedämmstoffe, Bitumenbahnen, Kunststoff- und Elastomerbahnen sowie Flüssigkunststoffe, die zum Teil ebenfalls aktualisiert wurden. Eine aktuelle Übersicht der Normen im Arbeitsgebiet des Dachdeckerhandwerks vervollständigt das Fachinformationsangebot.

Deutsches Dachdeckerhandwerk - Regeln für Abdichtungen
- mit Flachdachrichtlinie -
Stand Dezember 2016
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG.
Hrsg.: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks - Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik - e.V.
6. Auflage 2016. 17 x 24 cm. Kartoniert. 340 Seiten mit zahlreichen Tabellen und technischen Zeichnungen.
EURO 62,-.
EURO 49,- Vorzugspreis für Mitgliedsbetriebe des ZVDH.
ISBN 978-3-481-03529-7.

Kundenservice:
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
Stolberger Str. 84
50933 Köln
Telefon: 0221 5497-120
Telefax: 0221 5497-130
service@rudolf-mueller.de
www.baufachmedien.de

http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe/pressreleases/deutsches-dachdeckerhandwerk-regeln-fuer-abdichtungen-1608169


Broschüre

eMagazine "Ratgeber Dachausbau"

Köln, 19. September 2016 – Ab sofort ist das neue eMagazine „Ratgeber Dachausbau“ bei Keosk verfügbar. Der Dachausbau bietet die Möglichkeit, attraktiven Wohnraum zu schaffen, ohne Grünflächen in den Innenstädten zu verbrauchen. Das interaktive Fachmagazin bietet gestalterische Anregungen, zeitgemäße Techniken und Konstruktionen sowie Informationen über innovative Produkte, die den ausführenden Betrieben die Umsetzung individueller Lebensräume unter dem Dach erheblich vereinfachen.

Zeitgemäß ist z. B. die konstruktive Trennung des Ausbaus in eine Dachhülle und eine in diese Hülle eingesetzte Raumgestaltung. Deshalb stellt das eMagazine „Dachausbau“ insbesondere das Thema Raumeffizienz in den Vordergrund. Auch Möblierungsparende Einbauten in Wände und Hohlräume verbessern den nutzbaren Raum von Dachgeschosswohnungen. Der Ratgeber zeigt, dass dabei frappierend individuelle Lösungen möglich sind, die die besonderen Gegebenheiten vor Ort mit einbeziehen.

Das eMagazine ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachzeitschriften „DDH Das Dachdecker-Handwerk“, „Bauen mit Holz“, „Trockenbau Akustik“ sowie “Der Zimmermann“ und richtet sich an Ausbau-Profis. Es ist kostenlos im Keosk-Shop sowie über die neue „Trockenbau Akustik digital“-App erhältlich – optimiert für PC, Mac, iOS und Android.

Quelle: http://www.mynewsdesk.com/de/rudolf-mueller-mediengruppe/pressreleases/emagazine-ratgeber-dachausbau-1562346


Nur nicht kalt erwischen lassenSchnee auf Hausdach und Schneefanggitter

Echon bei einem kurzen Rundgang um das Haus lassen sich die ersten Probleme ausfindig machen und beseitigen. Verstopfte Dachrinnen sollten vor dem Wintereinbruch von Laub und kleineren Ästen befreit werden, damit sich kein Wasser staut und überhängende Eiszapfen bildet.

Wer sich diese Arbeit zukünftig sparen möchte, sorgt mit einem Laubgitter vor, das dauerhaft Abhilfe schafft. Beim Wintercheck auf dem Dach gehört dem Dachhandwerker der Vortritt. Er untersucht die Deckung mit geschultem Blick auf fehlende oder schadhafte Pfannen, die sich schnell ersetzen lassen, sodass keine Feuchtigkeit in das Tragwerk eindringen kann..

Gitter oder Rundhölzer fangen Dachlawinen sicher ab

Braas farblich abgestimmte Schneefangpfannen

Zuverlässigen Schutz gegen solche Überraschungen von oben bieten Schneefangsysteme. So bietet zum Beispiel Braas farblich abgestimmte Schneefangpfannen in verschiedensten Modellvarianten an, die sich harmonisch in die vorhandene Deckung einfügen.

An ihnen werden mit wenigen Handgriffen Rundhölzer oder Schneefanggitter befestigt, die abrutschende Schnee- und Eismassen zuverlässig abfangen.

In besonders schneereichen Gebieten empfiehlt sich die Montage in mehreren Reihen übereinander.

Braas bietet farblich abgestimmte Schneefangpfannen in verschiedensten Modellvarianten an.  Bildquelle: Braas

Durch die Verlegung oberhalb der Sparren verhindert Clima Comfort die Bildung von Wärmebrücken. Die sehr gute Diffusionsfähigkeit des Materials sorgt schnell und effektiv für die Austrocknung des Daches. Somit beugt Clima Comfort Schimmelbildung vor und fördert ein angenehmes Wohnklima.

Nicht nur die geltenden energetischen Mindeststandards hat Braas mit dem Einsatz von Clima Comfort im Blick, sondern auch deren zukünftige Entwicklung – beste Voraussetzungen für den Werterhalt einer Immobilie. Denn dank der exzellenten Werte im Bereich der Wärmeleitfähigkeit lassen sich mit der neuen Dämmlösung alle EnEV- und KfW-relevanten Konstruktionen problemlos verwirklichen. So ist Clima Comfort auch die perfekte Wahl bei umfangreichen Dach-Modernisierungen.

Schneefanghaken fixieren den Schnee an Ort und Stelle

Wer ganz sicher gehen will, verwendet neben den Schneefängern zusätzlich Schneefanghaken aus verzinktem Stahl. Sie werden in regelmäßigem Abstand zwischen den Dachpfannen angebracht und halten Schnee und Eis bis zur Schmelze an Ort und Stelle fest.

Geradezu optimale Voraussetzungen für ein winterfestes Dach sind bei einer kompletten Neueindeckung vorhanden. So bieten atmungsaktive Unterdeckbahnen einen wirksamen Schutz vor Flugschnee und Staub. Wichtig ist auch eine möglichst hohe Qualität des Deckmaterials.

Bauherren und Hausbesitzer sollten deshalb gerade bei den Garantieleistungen ganz genau hinschauen. Auf die Dachpfannen der Marke Braas zum Beispiel gewährt der Hersteller eine 30-jährige Garantie gemäß besonderer Urkunde - auch auf die Frostbeständigkeit. So kann man den Winter unbeschwert genießen und schneereichen Zeiten gelassen entgegensehen.

Quelle: http://www.dach.de/eindeckung/dachsteine/dachsteine-nur-nicht-kalt-erwischen-lassen-01274/


Energie sparen: Gut gedämmt durch den WinterSchnee auf Hausdach und Schneefanggitter

Eine fachgerechte Dachdämmung hilft dabei, hohe Heizkosten in den Herbst- und Wintermonaten zu vermeiden.

Mit rund 60 Prozent verursachen die Kosten für Heizung und Warmwasser in privaten Haushalten nach wie vor den größten Anteil an Nebenkosten. Umso ärgerlicher ist es, wenn die teure Wärme ungenutzt verloren geht. Mit der richtigen Dämmung und einigen kleinen Veränderungen im Alltag können die Kosten wesentlich gesenkt werden. Der Dachsystemhersteller Braas gibt Tipps, worauf es bei einer guten Wärmedämmung für das Dach ankommt und wie Hauseigentümer langfristig Energie sparen können.

Mit einer professionellen Dachdämmung kommen Hausbesitzer warm und ohne unnötige Heizkosten durch Herbst und Winter. Bildquelle: Braas

Erwärmte Luft steigt grundsätzlich nach oben – ist das Hausdach nur unzureichend oder gar nicht gedämmt, gehen so über 20 Prozent der produzierten Wärme ungenutzt verloren. Ein gut gedämmtes Dach hingegen reduziert den Wärme- und damit den Energieverlust gegenüber einem nicht gedämmten Dach gleich um bis zu 75 Prozent.  Was viele nicht wissen: In der Regel amortisieren sich die Materialkosten bereits nach wenigen Jahren. Und auch die Umwelt dankt: Schließlich senkt der geringere Energieverbrauch den CO2-Ausstoß. Wichtig ist es aber, sich für eine möglichst effiziente Dämmvariante zu entscheiden.

Clima Comfort: maximale Dämmleistung bei minimaler Materialstärke

Braas Aufsparrendämmung Clima Comfort

Mit Clima Comfort bietet Braas eine Hochleistungsdämmlösung, die sehr dünn und gleichzeitig besonders effizient ist. Die Dämmplatten bestehen aus Resol-Hartschaum, einem Material, das schon seit vielen Jahren als Dämmstoff eingesetzt wird. Sowohl im Neubau als auch in der Sanierung lassen sich damit schlanke Dachaufbauten realisieren. So wird im Vergleich zu herkömmlicher Mineralwolle ein Drittel weniger Materialvolumen benötigt, um überdurchschnittliche Dämmwerte zu erreichen.

Geringe Materialstärke und ein überdurchschnittlicher Dämmwert: Das zeichnet die neue Braas Aufsparrendämmung Clima Comfort aus. Bildquelle: Braas

Durch die Verlegung oberhalb der Sparren verhindert Clima Comfort die Bildung von Wärmebrücken. Die sehr gute Diffusionsfähigkeit des Materials sorgt schnell und effektiv für die Austrocknung des Daches. Somit beugt Clima Comfort Schimmelbildung vor und fördert ein angenehmes Wohnklima.

Nicht nur die geltenden energetischen Mindeststandards hat Braas mit dem Einsatz von Clima Comfort im Blick, sondern auch deren zukünftige Entwicklung – beste Voraussetzungen für den Werterhalt einer Immobilie. Denn dank der exzellenten Werte im Bereich der Wärmeleitfähigkeit lassen sich mit der neuen Dämmlösung alle EnEV- und KfW-relevanten Konstruktionen problemlos verwirklichen. So ist Clima Comfort auch die perfekte Wahl bei umfangreichen Dach-Modernisierungen.

Tipps und Tricks für den Alltag

Kleine Veränderungen in der täglichen Routine können zusätzliche Kosten reduzieren und das Raumklima verbessern: Richtiges Lüften bei abgedrehter Heizung sorgt für wohltemperierte Wohnräume ohne unnötigen Energieaufwand. Es erhöht den Energieverbrauch und die Heizkosten drastisch, wenn Fenster über längere Zeit gekippt bleiben. Sinnvoller ist es deshalb, per Stoßlüftung nach Bedarf zu lüften. Außerdem sollten Bewohner darauf achten, dass keine Möbelstücke oder Textilien die Heizkörper versperren – so verteilt sich die warme Luft im Raum gleichmäßiger. Mit der Kombination aus einer professionellen Dachdämmung und einigen Veränderungen im Alltag kommen Hausbesitzer warm und ohne unnötige Heizkosten durch Herbst und Winter.

Quelle: http://www.braas.de/presse/endverbraucherpresse/pressemitteilung/...


Die richtige Solaranlage für jedes DachSolaranlage vopn BRAAS

Ob schwere Stürme, Hagelschauer oder starker Regen -Solaranlagen müssen jeder Witterung standhalten. Denn die beste Anlage nutzt langfristig wenig, wenn sie nicht sicher montiert ist. Egal ob sich Hausbesitzer nachträglich für eine Aufdach-Solaranlage entscheiden oder für den Neubau ein integriertes Indach-System planen - nur eine sichere Befestigung bietet zuverlässigen Schutz vor Wind und Wetter. Ob Indach-System oder Befestigung für Aufdach-Anlagen: Braas bietet die optimale Lösung für jede Dachfläche.

Bei der Aufdach-Montage wird die Solaranlage parallel zum Dach angebracht. Bildquelle: Braas

Je nach Ausgangssituation entscheiden Bauherren bei Solaranlagen zwischen einer Montage auf dem Dach und einer Integration in die Dachfläche. Am weitesten verbreitet ist die Aufdach-Montage. „Aufdach" bedeutet, dass die Solaranlage auf der geneigten Dachfläche auf einem Montagegestell parallel zum Dach angebracht wird. Bei dieser Variante ist auch eine nachträgliche Installation auf bereits bestehenden Dächern möglich.

Aufdachmontage einer Solaranlage vopn BRAAS

Aufdach-Befestigungen - sicher in jeder Hinsicht

Egal ob Neubau oder Modernisierung: Mit der Modulstütze bietet Braas die fachgerechte Lösung, um eine Solaranlage sicher und mit geringem Aufwand auf der Dachfläche zu befestigen. Die Modulstütze lässt sich für fast alle Dachpfannen von Braas einsetzen und wird sowohl bei Photovoltaik-Modulen als auch bei Solarthermie-Kollektoren sparrenunabhängig befestigt. Eine zusätzliche ETA-Zulassung unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch der Braas Lösung für Aufdach-Systeme. Bei der Installation von Aufdach-Systemen sollte außerdem gewerkeübergreifend gearbeitet werden. Das heißt, ein Dachhandwerker sollte mit eingebunden werden und über die Besonderheiten bei Arbeiten am Dach aufklären. So lassen sich Montagefehler und Brüche oder Risse von Dachpfannen durch unvorsichtiges Vorgehen vermeiden und das Risiko von Schäden am Dach wird minimiert.

Indach-Systeme verbinden Design und Funktionalität

Im Zuge einer Komplettsanierung des Dachs oder bei der Planung eines Neubaus können Bauherren dieses Risiko direkt umgehen, indem sie sich von Beginn an für ein Indach-System entscheiden. Im Gegensatz zu Aufdach-Anlagen heben sich Indach-Systeme nicht von der Dachfläche ab. Die Module werden anstelle von Dachpfannen in das Dach integriert. Diese Lösung ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch besonders sicher. Denn sie bietet eine sehr geringe Angriffsfläche für Windbelastungen.

Braas PV Premium: vom Schutzdach zum Nutzdach

Mit dem Indach-System PV Premium zur Stromerzeugung bietet Braas eine Lösung, die höchste Ansprüche an Design und Technik erfüllt: So sorgt PV Premium für ein optisch ansprechendes, harmonisch eingedecktes Dach, mit dem sich gleichzeitig umweltfreundlicher Solarstrom erzeugen lässt. Ausgereifte Details machen PV Premium zudem besonders sicher und effizient. Spezielle Hinterlüftungsöffnungen verhindern beispielsweise eine zu starke Erwärmung der Modulunterseite und erhöhen so den Ertrag der einzelnen Module. Hohe Stromerträge sind so stets garantiert. Egal, ob es um die Stromproduktion für den Eigenbedarf oder die Einspeisung ins Netz geht: Das System arbeitet völlig geräuschlos sowie emissionsfrei. Dank einer speziellen Unterkonstruktion ist darüber hinaus eine langlebige Dacheindeckung gewährleistet, die zuverlässig vor Regen schützt. 2013 wurde PV Premium mit dem Red Dot Award in der Kategorie „best product design" ausgezeichnet und ist für die beliebten Braas Dachstein-Modelle Tegalit, Frankfurter Pfanne, Doppel-S und Taunus Pfanne sowie das Dachziegel-Modell Turmalin erhältlich.

Quelle: http://www.braas.de/presse/endverbraucherpresse/pressemitteilung/...


Dach-Hai über den DächernAn der Haustür klingelt die Kasse
Dachdecker Verband Nordrhein mahnt zur Vorsicht bei Haustürgeschäften

(lifePR) (Düsseldorf, 09.06.2016) „Haustürgeschäfte sind legal und grundsätzlich spricht nichts dagegen. Aber mal ehrlich: Kaum jemand käme auf die Idee, ein Auto von einem Unbekannten an der Haustüre zu kaufen oder sein nächstes Gebiss bei ihm in Auftrag zu geben", wundern sich die Dachexperten des Dachdecker Verbandes Nordrhein. „Wenn es jedoch um die Instandhaltung der eigenen vier Wände geht, ist Sorglosigkeit aber leider weit verbreitet". Dabei ist es gerade hier im Immobilienbereich wichtig, von vornherein mehrere Angebote einzuholen und sich als Verbraucher seine Rechte für möglicherweise notwendige Gewährleistungsarbeiten zu sichern.

„Oft werden unnötige Reparaturen verkauft und das gesetzliche Rücktrittsrecht durch Sofortvollzug gleich ausgehebelt“ (Quelle: Dachdecker Verband Nordrhein)

So begeistert die meist älteren Hausbesitzer von der Freundlichkeit dieser Verkaufstalente an der Haustüre oft spontan sind, so bitter ist danach manchmal die Realität.


Für die Dachdecker-Innungen gehören Anrufe enttäuschter Kunden mittlerweile fast zum Alltag. „Oft werden unnötige Reparaturen verkauft und das gesetzliche Rücktrittsrecht durch Sofortvollzug gleich ausgehebelt", weiß der Verband zu berichten. „Was da an der Haustüre den gutgläubigen Kunden aufgedrängt wird, ist nicht selten eine durchschnittliche Arbeit zum überdurchschnittlichen Preis", berichten die Dach-Experten weiter. In Einzelfällen werden gesetzliche Vorschriften wie z. B. die Energieeinsparverordnung sogar bewusst schriftlich ausgeschlossen oder mit fadenscheinigen Vertragsbedingungen - illegal - ausgeschlossen.


An Einfallsreichtum mangelt es den „hausierenden Handwerkern" offenbar nicht. Ganz dreist ist eine neuere Masche der „Drücker-Kollegen": Sie geben sich als Mitarbeiter etablierter lokaler Innungsbetriebe aus und erschleichen sich damit Aufträge. Nach Ausführung der Arbeiten warten die geprellten Hausbesitzer dann vergeblich auf eine steuerlich absetzbare Rechnung. Der Betrug kommt oft erst ans Tageslicht, wenn die verärgerten Hausbesitzer bei den nichts ahnenden Innungsbetrieben die Rechnung anmahnen.


Für einige Kunden wird die vermeintlich günstige Reparatur noch teurer: Die „Haustürprofis" schließen meist Verträge zu Pauschalpreisen ab, die nach Ausführung in bar bezahlt werden müssen. Doch Barzahlungen schließt die steuerliche Geltendmachung von Handwerkerleistungen (20% der Arbeitsleistung, max. von 6.000 EUR/jährlich) ausdrücklich aus. Denn damit soll ein unkontrollierter Geldfluss (Schwarzarbeit) verhindert werden. Ganz besonders zu warnen ist vor Vertragsabschlüssen, bei denen die Mehrwertsteuer „gespart" oder Teile der Arbeiten „ohne Rechnung" ausgeführt werden sollen. Solche Abreden führen zur Vertragsnichtigkeit. Der ohnehin geprellte Bauherr kann - selbst wenn er des Handwerkers habhaft wird - keinerlei Gewährleistungsansprüche m

 

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